E2H | E2H – das Queere Kulturhaus für Berlin
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ein neues queeres herz für berlin

Weil wir es wollen und können – gemeinsam!

Unsere Vision soll wahr werden: E2H – ein Haus des Zeigens und Erlebens, des Erforschend und Bewahrens, des Bildens und Entdeckens queerer Kultur, Geschichte und Gegenwart.

Ein Haus mit Archiven, Bibliotheken, Vortragsräumen, Galerien, Kino und Café. Ein Gebäude, das größer als jede Nische sein kann. Ein sichtbarer Ort. Im Herzen einer Hauptstadt, die einen weltweit guten Ruf als queere Metropole hat.

Ein Refugium des Hörens, Sehens, Fühlens, für Geselligkeiten, Lektüren und Erzählungen. Für und mit Menschen, die ein Herz haben und an Klugheit interessiert sind und es bleiben wollen. Ein Haus, das an die Tradition einer Stadt anknüpft, die sich ihrer LSBTI*-Menschen rühmt – Berlin.

E2H – Projektstand & Ausblick im November 2018


Am 7. November 2018 stellte der Vorstand des Vereins der Freund*innen des Elberskirchen-Hirschfeld-Hauses (E2H) im Abgeordnetenhaus den Vertreter*innen der Berliner Politik und der Stadtöffentlichkeit das neue Raumkonzept für das Queere Kulturhaus vor. Dieses Konzept hatte die Arbeitsgemeinschaft der L.I.S.T. GmbH mit Anne Lampen Architekten seit Juli 2018 entwickelt. In einer intelligenten Mischung aus öffentlichen Foyer-, Ausstellungs-, Bibliotheks-, Kino- und Veranstaltungsbereichen, aus nach Anmeldung für Nutzer*innen zugänglichen Arbeits-, Kreativ- und Seminarräumen sowie aus Büros und Archiven verbindet das Konzept die sechs Ebenen des ehemaligen taz-Gebäudes barrierefrei zum neuen E2H.

Dr. Klaus Lederer (Die Linke), Bürgermeister Berlins und Senator für Kultur und Europa, betonte, es käme es nun darauf an, die Finanzierung des Projekts möglichst zügig auf sichere und öffentliche Beine zu stellen. Bei den dafür notwendigen Haushaltsverhandlungen im Abgeordnetenhaus würde die Berliner Kulturverwaltung, die auch die Erstellung des neuen Raumkonzepts finanziert hatte, das E2H nach Kräften unterstützen, so Lederer.

Partner*innen des Projekts

 „Berlin ist der Geburtsort der modernen Emanzipationsbewegung von LSBTTIQ*.

Die Koalition bekennt sich zu dieser Geschichte und zur Wiedererrichtung des von den Nazis zerstörten Magnus-Hirschfeld-Instituts.

Die Koalition unterstützt die Idee eines Elberskirchen-Hirschfeld-Hauses und wird den partizipativen Prozess seiner Umsetzung begleiten.“

Koalitionsvertrag des Berliner Senats 2016

TEAM

Jan Feddersen

1. Vorstand


Geboren 1957, Sozialwirt und Journalist, Redakteur der taz die Tageszeitung in Berlin, Mitbegründer und Vorsitzender der Initiative Queer Nations e. V., Mitglied im Kuratorium der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld, thematische Schwerpunkte: Geschichte der Homosexualität_en der Nachkriegszeit, Theorien der (Homo-)Sexualitäten, die Geschichte der Popularkultur, Politiken der Europäisierung sowie zur gesellschaftlichen Differenz.

Christiane Härdel

Vorständin


Geboren 1947, Dipl. Soz. Pädagogin, Neurologin, Langjährige Aktivistin und Unterstützerin der Lesben- und Frauenbewegung, seit 2016 Mitglied der Initiative Queer Nations e. V., seit 2018 dort als Vorständin tätig. Ehrenamtlich arbeitend im Archiv des Schwulen Museum* Berlin, dort als Gründerin des LAZ Mitkuratorin der Ausstellung Radikal – Lesbisch – Feministisch über die HAW-Frauengruppe und das Lesbische Aktionszentrum West-Berlin (LAZ)

E2H – freundlich gefördert durch